Supervision von Mediationsfällen (30 Stunden) – Transformative Mediation
Reflexion eigener Mediationsfälle im Lichte der Transformativen Mediation. Das Modul umfasst zwei Präsenzwochenenden und kann auch in zwei eigenständigen 15-Stunden-Einheiten besucht werden.
Das Supervisionsmodul (30 Stunden) bietet die Möglichkeit, eigene Mediationsfälle unter fachkundiger Begleitung zu reflektieren und die eigene Praxis systematisch weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen die professionelle Rolle als Mediatorin oder Mediator, die Reflexion konkreter Interventionen sowie die Vertiefung der mediativen Haltung.
Die Supervision orientiert sich an den Prinzipien der Transformativen Mediation nach Bush und Folger. Anhand eigener Fälle werden Konfliktdynamiken, Empowerment- und Recognition-Prozesse sowie die Rolle der Mediatorin bzw. des Mediators gemeinsam analysiert und reflektiert. Ziel ist es, die eigene Wahrnehmung zu schärfen, Sicherheit im mediativen Handeln zu gewinnen und die Qualität der eigenen Praxis weiterzuentwickeln.
Das Modul umfasst zwei Präsenzblöcke:
• 01.–02. Mai 2027 (15 Stunden)
• 26.–27. Juni 2027 (15 Stunden)
Beide Wochenenden bilden gemeinsam das 30-stündige Supervisionsmodul. Die einzelnen Präsenzblöcke können bei freien Plätzen auch unabhängig voneinander als eigenständige 15-stündige Supervision besucht werden.
Christian Hartwig ist Ausbilder BM®, Supervisor und der einzige autorisierte Lead Trainer des Institute for the Study of Conflict Transformation (ISCT, USA) im deutschsprachigen Raum. Die Supervision verbindet die Qualitätsstandards des Bundesverbandes Mediation mit den theoretischen Grundlagen und der Praxis der Transformativen Mediation.
Weitere Informationen sowie die Ausbildungsbroschüre erhalten Sie gerne auf Anfrage.
Christian Hartwig
anmeldung@christianhartwig.de
Tel. 0163 6852518