02. September 2026 | 15:33 Uhr

Lesetipp: Konfliktmanagement in Arztpraxen

Ein MFA begrüßt eine Patientin am Empfang einer Arztpraxis. Eine weitere MFA sitzt nachdenklich daneben und studiert eine Unterlage.

Wenn Führungskräfte jegliche Konflikte meiden, kann das bei MFA zu Frust oder Hilflosigkeit führen. Was gegen das Gefühl von Ohnmacht hilft und wie ein Gespräch mit der Chefin oder dem Chef trotzdem Erfolg haben kann, erklärt Mediatorin Ute Krämer in ihrem Gastbeitrag in Arzt & Wirtschaft. Ute Krämer ist Mediatorin BM und war viele Jahre Leitung der Fachgruppe Mediation im Gesundheitswesen.

Wie Chefinnen oder Chefs mit schwierigen Mitarbeitern umgehen, dazu findet man viele Informationen. Aber auch Führungskräfte können ihr Team vor Herausforderungen stellen – etwa, wenn sie jedem Konflikt aus dem Weg gehen.

In Praxen sind Ärztinnen und Ärzte auch gleichzeitig Chefinnen und Chefs und haben mit ihrem Führungsstil großen Einfluss auf das Team. Besonders ein passives Führungsverhalten kann zu unklaren Zuständigkeiten und Erwartungen oder auch zu widersprüchlichen Anweisungen führen, wie die Autoren einer Studie schreiben, die das Führungsverhalten von Hausärzten untersucht. Meidet also ein Arzt etwa jegliches Konfliktmanagement oder wälzt diese Aufgaben auf die MFA ab, kann das schnell ein Gefühl von Ohnmacht oder Hilflosigkeit bei den Mitarbeitenden auslösen. Was können MFA also tun?

Der vollständige Beitrag steht unter dem Titel „Wenn Chefs Konflikte meiden – was MFA tun können“ frei zugänglich in der Online-Ausgabe von Arzt & Wirtschaft zur Verfügung. 

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Foto: SolStock