IMK - Vertiefungsmodul Gewaltfreie Kommunikation in München

 18. Mai 2019 10:00 Uhr - 19. Mai 2019 - 17:00 Uhr
 IMK an der Internationalen Akademie Berlin gGmbH

 IMK/INA gGmbH in Kooperation mit dem Europäischen Hochschulverbund
 Dr. Sophia Kumpmann
 Dr. Doris Klappenbach, RA Nicole Berse-Schaks und Beate Rohmann

Vertiefungsmodul* Gewaltfreie Kommunikation

 

 

Marshall B. Rosenberg prägte, neben seiner Tätigkeit als Mediator, das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation. Dieses fokussiert u.a. das empathische und wertschätzende Kommunizieren miteinander. Im Vertiefungsmodul trainieren Sie, die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation einzunehmen. Darüber hinaus befassen Sie sich mit Rosenbergs Konfliktentstehungs-, Konfliktlösungs- und Konfliktvermeidungsmodellen.

 

 

"Mit Freude gebe ich ‘Handwerkszeug’ weiter, welches mir half und hilft, effektiver zu kommunizieren und damit erfolgreicher und gelassener meine Kraft zu leben.“ Dr. Sophia Kumpmann

 

 

Informationen unter: www.ehv-fernstudium.de/weiterbildung/gewaltfreie-kommunikation/

 

 

*Durch Vertiefungs-, Ergänzungs- und Weiterbildungsmodule erhalten Sie bei uns die Möglichkeit einer umfassenden und an Ihrem individuellen Bedarf orientierten Ausbildung (in Mediation, Coaching, Training, aber auch bspw. in Supervision und Gewaltfreier Kommunikation). Absolvent/inn/en aus unterschiedlichen Ausbildungszusammenhängen treffen aufeinander und genießen -neben spannenden und anregenden Seminarinhalten- einen entsprechend vielseitigen fachlichen Austausch unter professioneller Anleitung.

 

 

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Wir stellen uns vor:

 

Das Institut für Mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz (IMK) geht aus dem Arbeitsbereich Mediative Kommunikation hervor, der durch Dr. Doris Klappenbach ursprünglich im Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin gegründet wurde und sich dann, 2009, an der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) angesiedelt hat.

 

 

Seit 2002 arbeiten wir mit dem Ausbildungs- und Wissenschaftsschwerpunkt Mediative Kommunikation, der auf Basis einer umfangreichen Studie zur Wirksamkeit von Mediationsausbildungen entwickelt, mit Untersuchungen zur Lehr-Lern-Optimierung verknüpft und insbesondere für die Anwendungsbereiche Mediation, Coaching und Training mit fachspezifischen Standards angereichert und spezialisiert wurde. Die Ausbildung in Mediativer Kommunikation vermittelt für eine Tätigkeit als Mediator/in, Coach und Trainer/in anwendungsorientiert Elemente einer professionellen Haltung und sog. methodisches ‘Handwerkszeug’ zum Umgang mit Diversität und Komplexität. Die so erlangte Diversity-Kompetenz ermöglicht einen ressourcenorientierten Umgang mit unterschiedlichen Herangehensweisen – in zwischenmenschlichen Beziehungen und privaten wie arbeitsbezogenen Kontexten.

 

 

Das IMK ist heute eines der insgesamt 21 Institute der Internationalen Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA gGmbH): Die INA gGmbH wurde 1997 von dem im Jahre 2010 für seine Verdienste um die Berliner Wissenschaft und sein nationales wie internationales bildungspolitisches Wirken mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer und weiteren Gesellschafter/inne/n an der Freien Universität (FU) Berlin gegründet. Zentrales Anliegen der INA war und ist bis heute die Umsetzung der interdisziplinären Kooperation in Lehre, Forschung und Entwicklung unter Bezug wissenschaftlicher Erkenntnisse über gesellschaftliche Schlüsselprobleme und die Beteiligung an Veränderungen des Bildungssystems vom Kindergarten bis zur Hochschule. Zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz für Rita Haberkorn und der renommierte Erwin-Schwartz-Grundschulpreis für Prof. Dr. Jörg Ramseger belegen die erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele. Die INA wuchs zu einer Institution, die weit über den Rahmen der FU Berlin hinaus in einem Kooperationsnetzwerk nationaler und internationaler Universitäten, Hochschulen und anderer Institutionen interkulturell, interdisziplinär und intergenerativ weltweit praxisnahe Theoriebildung und die theoretische Begleitung praktischer Projekte durch Reflexion und Evaluation ermöglicht. Durch Kommunikation und Kooperation über die Grenzen von Disziplinen und nationalen Fachtraditionen hinweg fördert sie einen freien wissenschaftlichen Diskurs und Wissenstransfer, initiiert innovative Projekte und Entwicklungen. Mit ihrem Leitbild „Wissenschaft im Dienste der Menschen“ orientiert sie sich an Prinzipien von Konzepten wie Lifelong-Learning, Entrepreneurship, Diversity und – ganz zentral – dem Situationsansatz. Sie ist Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

 

Die INA verpflichtet sich den allgemein anerkannten Standards wissenschaftlichen Arbeitens unter Beachtung der ethischen Standards der (Sozial-)Forschung. Sie ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) anerkannt und hat im Zuge dessen die Empfehlungen der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis anerkannt, wie sie von der Kommission “Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ im Jahre 1997 erarbeitet und von allen wissenschaftlichen Institutionen in der Folge übernommen wurden. Die INA ist Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval), dem renommierten Verband für wissenschaftliche und international tätige Organisationen und Institutionen in Deutschland.

 

 

Das Institut für Mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz (IMK) an der Internationalen Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) gGmbH arbeitet in der Umsetzung von Lehre, Forschung und Praxis mit einem interdisziplinären, intergenerativen und Diversity abbildenden Pool von auf Mediative Kommunikation spezialisierten Dozent/ inn/en, Mediator/inn/en, Coaches, Trainer/inn/en sowie weiteren Kooperationspartner/inn/en für andere Arbeitsbereiche. Profile zu den einzelnen Personen finden sich auf unserer Website unter www.diversity-kompetenz.de.

 

 

Seit 2010 kooperieren wir mit dem Europäischen Hochschulverbund und bieten gemeinsam das Zertifikatsstudium Mediation und Mediative Kommunikation für die Anwendungsbereiche Mediation, Coaching und Training an. Durch Vertiefungs-, Ergänzungs- und Weiterbildungsmodule erhalten Sie die Möglichkeit einer umfassenden und an Ihrem individuellen Bedarf orientierten Ausbildung (in Mediation, Coaching, Training, aber auch bspw. in Supervision und Gewaltfreier Kommunikation).