Ausbildung Systemische Aufstellungsarbeit

 17. Mai 2019 - 18. Januar 2020
 IKOME Dr. Barth GmbH & Co. KG





Die Systemische Aufstellungsarbeit fokussiert neben der Familienaufstellung auch die Strukturaufstellung sowie die Organisationsaufstellung. Systeme können neben den Bereichen Familie und Beruf auch Partnerschaften, Beziehungen, Gruppen, Teams oder Unternehmen sein.

In der Systemischen Aufstellungsarbeit können Ressourcen innerhalb eines solchen Systems sichtbar gemacht werden. Für die Familienaufstellung bedeutet dies, dass Menschen etwas innerhalb ihrer Familie analysieren möchten. Das Verborgene, bisher nicht Sichtbare soll mithilfe der Familienaufstellung sichtbar werden. Praktisch sieht das so aus: der Klient stellt die eigene Familie im Raum mittels der Teilnehmer der Kursgruppe auf. Die Teilnehmer nehmen hierbei eine Rolle eines beliebigen Familienmitglieds an und werden nach Gefühl vom Klienten im Raum zueinander positioniert – mit Blickkontakt oder ohne. Plötzlich zeigen sich bestimmte Beziehungen zu den Familienmitgliedern, die Perspektive des Klienten ändert sich und Emotionen werden freigesetzt beziehungsweise verstanden. Ziele der Familienaufstellung sind eine Lösung des aufgestellten Themas sowie ein Perspektivwechsel.

 

Das, was die Familienaufstellung leistet, funktioniert auch in der Struktur- und Organisationsaufstellung. Typische Aufstellungsformen sind hier die Problemaufstellung, Entscheidungsaufstellung (Tetralemma) sowie die Aufstellung von Teams, Mitgliedern einer Firma und organisatorische Themen wie Ziele und Hierarchien innerhalb eines Unternehmens.

Ziel der Systemischen Aufstellungsarbeit ist es, Veränderungen, Freude, psychische Gesundheit und Verständnis zu empfinden und offen für neue Lösungswege zu sein. Nach Ausbildungsende können Sie eigenständig Aufstellungen anleiten.

 

 

 

Mehr Informationen finden Sie hier: www.ikome.de/weiterbildung/Familienaufstellung/konzept-ablauf-abschluss