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Kooperationen und Initiativen
Deutschland und einige europäische Länder werden immer stärker von Mediation durchdrungen. Die ehedem unzusammenhängende Mediationslandschaft gewinnt mit ihrer Vielfalt ein erkennbares Profil. Die Bereitschaft der Verbände zur Verständigung trägt dazu bei. Sie schafft Transparenz für die potenziellen Mediationskunden. Die Verständigung stärkt die Mediation ohne ihre Vielfalt zu beeinträchtigen.
Der Bundesverband Mediation pflegt Kontakt und nachbarschaftliche Verbindungen unter anderem zu folgenden Mediationsverbänden:
- Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM)
- Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA)
- Deutsche Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft (DGMW)
- Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich (FMÖB)
- Schweizerischer Dachverband für Mediation (SDM-FSM)
- Österreichischer Bundesverband der MediatorInnen (ÖBM)
- Slowenischer Mediationsverband (SDM)
Aus diesen Kontakten haben sich verschiedene Initiativen und Projekte ergeben, an denen der Bundesverband Mediation als gleichberechtigter Partner mitwirkt:
- Wechselseitige Anerkennung der Mediatoren-Zertifizierungen
Vereinbarung mit den deutschen Mediationsverbänden BAFM und BMWA sowie dem schweizerischen Dachverband SDM-FSM - Mediation bei internationalen Kindschaftskonflikten e.V. (MiKK)
Kooperationsprojekt von BM und BAFM zur Beilegung internationaler Kindschaftskonflikte - European Mediation Network Initiative (EMNI)
Europäische Mediationsinitiative unter Beteiligung des BM, der BAFM und der BMWA








